Markt-Rückblick-USA vom Montag

Kursliste

Der Dow erholte sich heute dank positiver Signale über die Beziehungen zwischen den USA und China.


Der Tech-Sektor bekam einen Funken Hoffnung, dass die Trump Administration die Huawei Handelslizenz um weitere 90 Tage verlängert. Die Händler jubelten auch über die Meldung zur Zins Reform in China.

Die wieder anziehenden Renditen für Staatsanleihen hoben auch die Stimmung an der Wall Street. Der Dow und der S&P starteten eine Siegesserie. Sie gestalteten den dritter Tag in Folge positiv, während der Nasdaq es zwei mal schaffte. Die Stimmungsdaten weisen aber darauf hin, dass sich die Aktien nach dem Ausverkauf der letzten Woche weiter erholen könnten.

Der Dow Jones Industrial Average (DJI – 26.135,79) legte um 250 Punkte oder 1% zu. Die UnitedHealth Group (UNH) und American Express (AXP) waren die einzigen Dow-Verlierer, die 0,4% bzw. 0,2% verloren. Cisco Systems (CSCO) konnte die 28 Blue Chips mit einem Plus von 3,3% übertreffen.

Der S&P 500 Index (SPX – 2.923,65) legte um 35 Punkte oder 1,2% zu, während der Nasdaq Composite (IXIC – 8.002,81) 106,8 Punkte oder 1,4% notierte und seit dem 13. August erstmals über 8.000 endete.

Der Cboe Volatility Index (VIX – 16,88) verlor 1,6 Punkte oder 8,6%.



Markt-Rückblick-USA

Kursliste

Der Dow schloss Freitag nach einer Achterbahnwoche mit einem guten Plus von 306 Punkten. Die Erholung bei den Anleiherenditen und die Abkühlung der Handelsspannungen mit China sorgten für die vierte dreistellige Schwankung des Blue-Chip-Index in dieser Woche.

Der S&P500 und der Nasdaq erzielten dank des wiederauflebenden Bank- bzw. Technologiesektors zum Wochenschluß ebenfalls starke Zuwächse.

Die Freitagsrally reichte jedoch nicht aus, alle drei Benchmarks daran zu hindern, ihren dritten wöchentlichen Verlust in Folge zu verzeichnen.

Der S&P500 Index (SPX – 2.888,68) legte um 41,1 Punkte oder 1,4% zu, während der Nasdaq Composite (IXIC – 7.895,99) 129,4 Punkte oder 1,7% höher schloss.

Der S&P 500 verlor 1% in der Woche, während der Nasdaq 0,8% nachgab.

Der Cboe Volatility Index (VIX – 18,47) verlor Freitag 2,7 Punkte oder 12,8%. Er steigerte sich in der letzten Woche um 3,2%.

 



 

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Wegen Inflexibilität spart sich der Deutsche arm

Reich

Der Deutsche an sich gilt in der Welt eher als konservativ. Und in der Masse trifft das wohl auch zu, auch wenn man damit eine gewisse Inflexibilität verbindet.

Leider betrifft diese Inflexibilität der Deutschen auch das Thema Geldanlage. Allgemein sagt man, dass die Deutschen nur ihren Sparbüchern und Bankanlagen “vertrauen”. Ich bin aber eher der Meinung, dass dieses Festhalten an dem Vertrauten an der Bequemlichkeit liegt etwas Neues zu Lernen.

Ähnlich lief es doch auch mit den Tagesgeldkonten bei den Onlinebanken. Obwohl die Vorteile jedem bewusst waren, wie:

– auf die kompletten Einlagen kann täglich zugegriffen werden. Was beim Sparbuch nicht so war.
– auch dieses Ersparte (pro Bank und Anleger 100.000 Euro) ist im Rahmen der gesetzlichen Einlagensicherungen nach EU-Richtlinien vor Bankeninsolvenzen geschützt.
– auch Tagesgeldkonten sind größtenteils kostenlos
– die Verzinsung war um einiges höher als bei Sparbüchern
– es ist jederzeit kündbar

brauchte es einige Zeit, bis das Geldanlegen bei einer Onlinebank zur Normalität wurde.

Nun lohnen sich die klassischen Lösungen nicht mehr. Das Groh der Deutschen traut sich aber oft mangels Wissen nicht an die vermeintlich unsicheren Anlagestrategien heran.
Dabei ist es kaum komplizierter einen ETF Sparplan zu starten als Geld online zu überweisen. Das Onlinekonto hat man dank Tagegeld doch ohnehin.

Schon ab kleinsten Summen von 25 Euro sind ETF-Sparpläne bei vielen Onlinebanken möglich. Exchange Traded Funds, kurz ETF werden an der Börse gehandelt, passiv gemanagt und bilden in der Regel die Wertentwicklung von Indizes nach, beispielsweise dem Deutschen Aktienindex (DAX). Der bekannteste Index ist der MSCI World. Er umfasst 1.600 Unternehmen und mindert aufgrund der breiten Streuung das Risiko.

Wir sehen, dass Geld das abseits der eisernen Reserve für die kommenden Jahre nicht benötigt wird, investiert werden sollte. Aber trotz mangelnder Renditechancen sparen laut Statista 40 Prozent der Deutschen 2019 mit ihrem Girokonto, 45 Prozent setzen weiterhin auf Sparbücher und Spareinlagen und verlieren so durch die Inflation real jedes Jahr an Kaufkraft.

Fazit:
Die Mehrheit der Deutschen spart sich zurzeit eigentlich arm. Alle, die hier solche Blogs lesen, sind da in der Regel schon einen Schritt weiter. Es ist an euch hier Aufbauarbeit zu leisten.