Einer guten Empfehlung sollte man folgen

Für bessere Erfolge an der Börse, suche ich natürlich immer Wissensstoff, um mich theoretisch weiter zu bilden.

Das geht natürlich mit Büchern aber besonders dafür, habe ich YouTube für mich entdeckt. Ja, auch ich gehöre zu den 50% der Nutzer, die YouTube als “Nachhilfelehrer” nutzen.

Einer dieser “Nachhilfelehrer” ist Nils Gajowiy mit seinem Channel “Zahltagsstrategie“. Zwei Mal in der Woche behandelt er Themen zum gewinnbringenden Anlegen. Auf seinem Kanal dreht sich alles um aktives Investieren in gesunde, unterbewertete Unternehmen, die stabile und steigende Dividenden zahlen. Ein Thema das auch mich anspricht. Nils Gajowiy sehe ich als den deutschen Experten auf diesem Gebiet an.

Nils gibt in seinen Videos auch ab und an auch Buchempfehlungen zum Thema. Und wenn ein Herr Gajowiy Bücher empfiehlt, aus denen er selbst vieles lernen kann, sollte man schon einmal hinhören.

Am 29.05.2019 hat er in seinem Kanal das Buch “Geldanlage in REITs” von Luis Pazos vorgestellt und besprochen. Wer möchte, kann sich die HIER auf YouTube ansehen.

Nach der Rezension, war mir klar, das Buch musst du auch haben. Also kurz bei Amazon vorbei und das Buch angesehen. Ich nehme dazu auch gern den Affili-Link unter dem Video. Die paar Cent gönne ich dem Nils für die tollen Videos.

Zu meiner großen Freude, kann ich das Buch aber auch kostenlos lesen, denn über Amazon Prime kann man sich zurzeit die Kindle Ausgabe kostenlos ins Bücherregal stellen. Wer also Prime Nutzer ist und Interesse an dem Buch hat, sollte sich das Buch jetzt ins Regal stellen. Die Bücher, die in Prime kostenlos zu haben sind, wechseln ständig. Ist es aber im “Regal” bleibt es da auch drin.

Kein Geld zum Sparen?

Sparmänner

Ich hätte im letzten Beitrag erläutert, was mit Sparen und Zeit alles möglich ist. Nun kommen sehr oft Einwände, wie ich habe kein Geld zum Sparen übrig oder Sparen bringt doch eh nichts.

Ich bin aber der Meinung 25 Euro im Monat (das ist der Mindestbetrag für einen ETF-Sparplan bei der Comdirect Bank) bekommt jeder zusammen.

Auf etwas, wofür die Deutschen Geld ausgeben, bin ich gestern gestoßen, als ich bei meiner Postagentur war, um Briefmarken zu kaufen. Eigentlich ein Zeitschriften-Kiosk, mit Tabakwaren, Lotto-Annahme usw.

Es war eine kleine Schlange und so konnte ich beobachten, was so im Laden erworben wurde. Wahrscheinlich weil gestern Freitag war, waren die meisten Leute wegen neuer Lottoscheine im Geschäft.
Was mich erstaunt hat, sind die Summen die für einen einzigen Spieltag ausgegeben werden. Ein Mann war gleich mit 3 Tippscheinen am Start. Die Gewinnkontrolle ergab – NULL Gewinn.
Die gleichen Zahlen sollten auch für die Sonnabend Ziehung gespielt werden. Das kostete fast 50 Euro! Der Mann sah so aus, dass er diese Prozedur regelmäßig betreibt.

Das sind bei zwei Ziehungen in der Woche – 400 Euro im Monat! Bei 52 Wochen im Jahr über 5000 Euro. Bei 5% Rendite hätte der Mann in 15 Jahren ein kleine Häuschen für 100.000 Euro zusammengespart.
Eventuell war es ja eine Spielgemeinschaft, die die Kosten auf mehrere Schultern verteilt. Das macht den Fakt aber nicht besser. Sie sollten lieber einen Anleger-Club gründen und lernen das Geld an der Börse zu investieren.

Selbst 5 Tipps pro Ziehung summieren sich im Monat zu 40 Euro. Das wäre doch ein schöner Anlagebetrag. Im Jahr fast 500 Euro.

Über die Gewinnwahrscheinlichkeiten sollte sich doch jeder im Klaren sein. Wird sogar bei der Lotto-Werbung immer mit angegeben. Lotto hat ein ganz schlechtes Chancen-Risiko-Verhältnis.

Für alle die es visuell benötigen, habe ich ein nettes Video auf Youtube gefunden. Das ist von der Fondgesellschaft DWS. Ich bin kein Freund von Fonds aber besser das Geld zur DWS als in den Lotto-Laden.