Schütze deinen Blog!

Blog Schutz

Wer beginnt, sich einen eigenen Blog aufzubauen, kümmert sich zu allererst um die Gestaltung der Webseiten. Steht das Gerüst, füllt man es nach und nach mit Content.

Genau so habe ich es auch gemacht. WordPress installiert – passendes Design ausgewählt und das Hauptgerüst erstellt. Mit der Startseite beginnt dann das Füllen des Blogs.

Nach und nach kommen noch einige Plug-Ins dazu, die den Blog lebendiger machen. Um die Sicherheit habe ich mir nur beiläufig Gedanken gemacht. Ich dachte, mit einen starken Passwort und der schnellen Einspielung der Updates, bin ich auf der sicheren Seite.

Weit gefehlt, denn praktisch mit der Anmeldung der URL und Installation von WordPress, beginnen die ersten Bots mit den Hackversuchen. Dabei leuchtet mir nicht ein, warum ich versuche, eine Neuinstallation zu hacken.

Sei es drum, jetzt bin ich gezwungen Maßnahmen zu ergreifen, den Hackern das Leben schwerer zu machen. Die erste und wohl einfachste Maßnahme ist, die Anmeldeversuche bei WordPress zu begrenzen. Hierzu nutzt man z.B. das Plugin “Login Lockdown“. Mit über 200.000 aktiven Installationen und einer Bewertung von 4,5 Sternen, hat es seine Wirksamkeit scheinbar bewiesen.

Andere Maßnahmen werden folgen.

Wer einen ersten Eindruck bekommen möchte, was alles möglich ist sollte einmal diese Seite besuchen. Erste Tipps für eine sicherere WordPress-Website erhält man zum Beispiel HIER.

Zufrieden mit dem Blog-System

blog-system

Für die Aufsetzung meines Blogs war von Anfang an WordPress vorgesehen. Kein Wunder ist WordPress doch ein freies Content-Management-System, welches speziell zur Pflege eines Weblogs entwickelt wurde.

Näher mit dem System bekannt gemacht, war ich begeistert über die vielfältigen Möglichkeiten, seine Webauftritt interessant zu gestalten.

War es zum Anfang noch WordPress 4 bin ich den Schritt zu WordPress 5 mitgegangen. Natürlich gab es auch kritische Stimmen und alles ist sicher auch jetzt noch nicht perfekt aber die Geschwindigkeit, wie neue Möglichkeiten implementiert werden, ist schon gigantisch.

Mein Blog stand voriges Jahr noch am Anfang. Ich habe mir gedacht, jetzt mit einen kleinen Blog ist die Umstellung einfacher zu bewerkstelligen. Und sie hat ja auch problemlos funktioniert. Nun freue ich mich auf alle Möglichkeiten, die noch kommen werden.

Die Implementierung des Gutenberg-Editors in WordPress 5 war erst der Anfang einer Entwicklung. So wird es in Zukunft mehr Widgets geben, die man als Block in einen Beitrag oder auf einer Seite einfügen kann.

So werden neue Blöcke in Gutenberg 5.1 möglich sein. Der neue RSS-Block ermöglicht das Einfügen für RSS-Feeds in den Inhalte von Seiten oder Beiträgen. Durch den Amazon-Kindle-Block bekommt man die Möglichkeit per URL Kindle-Bücher einzubinden. Hier wird dann automatisch das Cover des Buches dargestellt, die Leseprobe wird dargestellt und verlinkt direkt zu Amazon.

Was einen Webseitenbetreiber auch freut, ist die Stabilität von WordPress. Beste Voraussetzung für ein großartiges Projekt zu entwickeln.

Das neue WordPress 5.0

WordPress Logo

Nachdem ich jetzt ein paar Tage nicht am meinem Rechner war, kam das Update auf die Version 5.0. Ich habe mich mit den angekündigten Änderungen nicht wirklich befasst. So habe ich die Datenbank gesichert und das Update eingespielt. Das Update klappte ohne Probleme und die Plugins funktionieren wie es scheint auch zum großen Teil. Leider wurde ja der neue Editor mit dem Namen “Gutenberg” eingeführt. Nun muss ich mich gezwungenermaßen mit dem Editor beschäftigen.

Das nicht alle Nutzer mit dieser Änderung zufrieden ist kann man bei Heise lesen:

Mit Gutenberg ändert sich drastisch die Art und Weise, wie Beiträge gestaltet werden, was nicht jedem gefällt. Mullenweg erklärte in seinem Blog: “Große Veränderungen machen Angst, führen aber zu einer Weiterentwicklung.” Es sei nun Zeit für “das nächste große Ding”, um das populäre Content-Management-System fit für die Zukunft zu machen.

Die Kritiker halten die Veröffentlichung von Gutenberg und Version 5.0 für verfrüht. Die Testphase hätte länger sein müssen. Die zahlreichen Theme- und Plug-in-Entwickler fehlt nun die Zeit, ihre Produkte Gutenberg kompatibel zu programmieren.

Nun habe ich das Update an der Backe und schreibe mit Gutenberg diesen Beitrag. Auch ein erster Test für den Blog, bevor ich wieder normale Beiträge posten werden.

Nachdem ich jetzt ein paar Tage nicht am meinem Rechner war, kam das Update auf die Version 5.0. Ich habe mich mit den angekündigten Änderungen nicht wirklich befasst. So habe ich die Datenbank gesichert und das Update eingespielt. Das Update klappte ohne Probleme und die Plugins funktionieren wie es scheint auch zum großen Teil. Leider wurde ja der neue Editor mit dem Namen “Gutenberg” eingeführt. Nun muss ich mich gezwungenermaßen mit dem Editor beschäftigen.